Am Samstagabend machte sich das Team mit Entschlossenheit, aber auch großem Respekt, auf den Weg von Höhr-Grenzhausen nach Höchstenbach. Nach dem überzeugenden 10:0-Erfolg in der vorherigen Begegnung hoffte man, auch gegen den Tabellenzweiten eine Chance zu haben und eventuell mithalten zu können.
Mit der Aufstellung Ennenbach, Siegert, Ott und Sannert trat der TuS gegen die TTG Mündersbach/Höchstenbach II an. Obwohl beide Doppel zugunsten der Gastgeber entschieden wurden, blieb die Hoffnung bestehen, dass an diesem Abend noch etwas möglich wäre.
Robin Ennenbach gelang in einem packenden Spiel gegen Engel der erste Punkt für den TuS. Felix Siegert musste sich hingegen im fünften Satz knapp gegen Weber geschlagen geben. Auch das hintere Paarkreuz konnte gegen die starken Gastgeber keinen Punkt ergattern. Nach einem nervenaufreibenden Fünf-Satz-Krimi rutschte der Schläger in einem unglücklichen Moment aus der Hand und verabschiedete sich in zwei Teile – ein versehentliches Drama, das perfekt zum Zwischenstand von 1:5 passte.
Im zweiten Einzel sicherte sich Felix Siegert einen Sieg gegen Engel, doch dabei blieb es: Trotz großer Bemühungen war gegen den, in diesem Moment Tabellenzweiten, nicht mehr zu holen.
Nun steht eine einwöchige Pause an, bevor es weitergeht: Am Samstag, den 30. November, lädt der Weihnachtsmarkt in Weitefeld zum Entspannen ein, bevor man sich im nächsten Spiel gegen Nastätten wieder mit neuem Elan in der Tabelle nach oben kämpfen will.
