Verbandsoberliga, 23.11.2025, Weitefeld
Am Sonntag empfing der TuS Weitefeld-Langenbach den SV Wolsfeld – eine Mannschaft, die in dieser Saison zwar nicht immer konstant auftritt, aber dennoch jederzeit gefährlich ist. Hauptgrund dafür: Mit Mirko Habel haben die Gäste den vermutlich stärksten Spieler der gesamten Liga in ihren Reihen. Für den TuS lief der Nachmittag insgesamt nicht optimal, sodass am Ende eine 3:7-Heimniederlage stand.
Aufstellungen:
TuS Weitefeld-Langenbach: Richter, Hammer, Röhrig, Flemming
SV Wolsfeld: Habel, Aubart, Neumann, Meyer
Die Doppel endeten mit einer Punkteteilung. Richter/Hammer spielten konzentriert und gewannen verdient mit 3:1, während Röhrig/Flemming klar unterlagen – 1:1 nach dem Start.

Im ersten Einzeldurchgang zeigten die Gäste ihre Qualitäten. Aubart, Habel und Neumann punkteten für Wolsfeld, während Jonas Röhrig mit einem 3:1 gegen Meyer den einzigen Zähler des TuS holte. Viele Sätze waren knapp, der TuS brachte aber zu selten die entscheidenden Punkte unter.
Auch in der zweiten Einzelserie blieb die Partie schwierig. Paul Richter fand gegen Habel kein Mittel, Hammer lieferte sich gegen Aubart ein enges Duell und verlor hauchdünn im fünften Satz. Röhrig unterlag Neumann trotz gutem Start in vier Sätzen. Erst Flemming gelang es erneut, mit einem klaren 3:0 über Meyer zu punkten.
Am Ende stand ein 3:7, das dem Spielverlauf entspricht, aus Weitefelder Sicht aber unnötig deutlich ausfiel. Der TuS zeigte an diesem Tag nicht die gewohnte Stabilität und ließ in mehreren Schlüsselsituationen die letzte Konsequenz vermissen.
